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Sonntag, 2019-08-18

Vogel des Jahres

Die Feldlerche ist „Vogel des Jahres 2019“

Es kommt selten vor, dass wir einen Vogel zum zweiten Mal als Vogel des Jahres ausrufen. Die Feldlerche war es schon einmal, und zwar 1998. Schon damals warnten wir davor, dass der begabte Himmelsvogel in vielen Gebieten Deutschlands selten oder gar aussterben wird.       Foto: Feldlerche_Manfred Delpho  [ siehe NABU ]

 

 

 

Der Star ist Vogel des Jahres 2018

 

 

Foto:_NABU_Georg Dorff

„Der Star ist bekannt als Allerweltsvogel – den Menschen vertraut und weit verbreitet. Doch seine Präsenz in unserem Alltag täuscht, denn der Starenbestand nimmt ab. Es fehlt an Lebensräumen mit Brutmöglichkeiten und Nahrung – insbesondere verursacht durch die industrielle Landwirtschaft“, sagt Heinz Kowalski, NABU-Präsidiumsmitglied.         [ zum Bericht ]

Waldkauz ist Vogel des Jahres 2017 Jäger der Nacht

Stellvertretend für alle Eulenarten hat der NABU den Waldkauz zum Vogel des Jahres gewählt. Eulen sind unverzichtbare Bestandteile der Artenvielfalt. Wir sollten alles dafür tun, sie zu schützen. Dabei spielt der Erhalt alter Bäume eine wichtige Rolle.  In Kempten - Oberallgäu gibt es eine WEB.Cam in einem Nistkasten [KLICK]  Foto: NABU/Christoph Bosch;

 

Der Stieglitz (Carduelis carduelis) ( Vogel des Jahres 2016) gehört zu den buntesten und gleichzeitig beliebtesten Singvögeln in Europa. Kaum eine andere Art steht so für die Vielfalt und Farbenpracht unserer Landschaften.

Bild: © NABU, Martina Schepperle-Kästner NABU Link

 

Der Habicht ist Vogel des Jahres 2015. Der NABU und sein bayerischer Partner, der Landesbund für Vogelschutz (LBV), haben den Habicht (Accipter gentilis) zum „Vogel des Jahres 2015“ gewählt.  [Bild und Text: NABU / W.Lorenz]

fileadmin/user_upload/restadt/img/ab_15._März_2013/ab_25_März_2014/NABU_Habicht_2_W.Lorenz.jpg

 

Der Grünspecht ist Vogel des Jahres 2014. Der NABU und sein bayerischer Partner, der Landesbund für Vogelschutz (LBV), haben den farbenprächtigen Grünspecht (Picus viridis) zum „Vogel des Jahres 2014“ gekürt. [ zum Bericht und Video ]

fileadmin/user_upload/restadt/img/ab_15._März_2013/nabu-vdj2014-1.jpg  Foto: NABU/P. Kühn

 

Die Bekassine wurde zum Vogel des Jahres 2013 gekürt. Der auch Meckervogel oder Himmelsziege genannte Vogel ist vom Aussterben bedroht.   zum NABU    Foto: I. Kaippally 

 

Die Dohle wurde zum Vogel des Jahres 2012 gewählt. Ihr Pro- blem ist die Wohnungsnot, da Nischen zum Brüten immer mehr verschwinden.

http://de.wikipedia.org/wiki/DohleFoto: nottsexminer

***Jahresprogramm***


Naturfotografie

Tipps für Hobbyfotografen

[zum Bericht]

 

Zu den Veranstaltungen

ACHTUNG:

Einzelheiten zu den Modalitäten wie z.B. Ansprechpartner Tel.-Nr., Material oder Gebühren bitte der Terminübersicht oben entnehmen. Danke


Wandertipps

Eine Wanderung in Speckhorn [weiter]


Eine Exkursion vom Rodelberg über Mollbeckteiche, Speckhorner Kirche, Börste und zurück [weiter]

NABU Stadt Recklinghausen

Herzlich willkommen auf unserer Webseite

Wir erweitern sukzessive unseren Internetauftritt für Sie.
Etliche Seiten sind bereits gefüllt. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Stöbern !

Sie haben Fragen oder Anregungen? Dann schicken Sie uns eine email

Sollte mal ein Eintrag auf der Titelseite verschwinden, finden Sie ihn meist wieder in den jeweiligen Rubriken auf den nächsten Seiten.
Unsere Veranstaltungen haben wir in unserer Terminübersicht zum Download für Sie zusammengestellt. Hinweise zur Bedienung von Flash auf unserer Seite finden Sie [HIER]

WICHTIG: Aktuell finden Sie hier wieder eine Terminübersicht!


NABU - News

nächsten Freitag, dem 02. August 2019, geht unser Insektensommer in die zweite Runde und wir rücken die Sechsbeiner wieder einmal in den Vordergrund. Mitmachen ist ganz einfach: Sie brauchen eine Stunde Zeit und einen schönen Platz, von dem Sie einen guten Blick in die Natur oder den Garten haben. Sie können auch ruhig eine Lupe zur Hand nehmen und auf Erkundungstour gehen, so sind die kleinen Krabbeltiere einfacher zu entdecken.
-->> Ich will mitzählen
Nun heißt es zählen, was zählt – anschließend melden Sie uns ganz einfach online Ihre Ergebnisse. Die Meldeaktion ist die erste Zählung dieser Art. Wenn Sie mitzählen, helfen Sie Daten zur Artenvielfalt zu sammeln. Jedes Insekt zählt!

Mit unserem Insektentrainer können Sie 16 der häufigsten Insekten in Deutschland kennenlernen – die perfekte Vorbereitung für den Insektensommer.

Ein kühles Wochenende wünscht Ihnen

Britta Häfemeier
Online-Redakteurin

 


Kohlweißlinge und Distelfalter am häufigsten gemeldet

NABU stellt Ergebnisse der Schmetterlings-Zählaktion in NRW vor | Die Meldungen der meisten Tagfalterarten sind geringer als in den Vorjahren

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Düsseldorf – Bereits seit 5 Jahren ruft der NABU mit dem Projekt „Zeit der Schmetterlinge“, das in diesem Jahr von der Deutschen Postcode Lotterie gefördert wird, vom 15. Juni bis 15. Juli zum Zählen aller Tagfalter auf. Nun wurden wieder 4 Wochen lang die Schmetterlinge in NRW gezählt. Für eine Überraschung sorgte diesmal der Distelfalter: Das Schlusslicht der Vorjahre wurde in diesem Jahr am zweithäufigsten gemeldet und flog somit beinahe so oft durch die Gärten wie die Kohlweißlinge. Die Zahlen der anderen Tagfalterarten sind hingegen besorgniserregend niedrig.

Das Ergebnis im Detail: Mit 1650 Meldungen sind die Kohlweißlinge wieder die meist beobachteten und gemeldeten Tagfalter. Im Vergleich zu 2018 mit 13.000 Kohlweißling-Meldungen waren die weißen Falter allerdings viel seltener unterwegs. Auf dem zweiten Platz liegt in diesem Jahr überraschenderweise und erstmalig seit Beginn der Zählaktion der Distelfalter mit 1200 Meldungen. Dieser Wanderfalter ist somit die einzige Falterart der Zählaktion, die in diesem Jahr häufiger beobachtet werden konnte als 2018. Alle anderen Arten wurden deutlich seltener gesehen: Platz 3 belegt mit 1100 Meldungen das Große Ochsenauge. Je 500 Mal wurden die Braun-Dickkopffalter und der Schornsteinfeger gemeldet. Zitronenfalter (400), Bläulinge (350) und Admiral (250) sind ebenfalls deutlich seltener gesehen worden als im Vorjahr. Gleichauf liegen die Beobachtungszahlen von C-Falter und Tagpfauenauge: Mit jeweils 200 Meldungen liegen sie zusammen auf dem vorletzten Platz der Zählaktion. Das Schlusslicht bildet in diesem Jahr der Kleine Fuchs, er wurde nur knapp 100 Mal gemeldet. [ zum Bericht ]


Meise, Igel und Co. machen Hitze und Trockenheit zu schaffen

NABU NRW ruft dazu auf, Vogeltränken im Garten oder auf dem Balkon aufzustellen

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Düsseldorf – Die derzeitige hochsommerliche Hitze macht Menschen und Tieren gleichermaßen zu schaffen. Ausruhen im Schatten, Abkühlung, viel trinken – die Strategien in der Tierwelt gegen die anhaltende Hitze sind dabei den menschlichen zum Teil recht ähnlich. Gerade in den versiegelten Städten fehlen aber für viele Tiere häufig die Möglichkeiten rasch den Durst zu stillen, da kleine Wasserstellen fehlen. Vögel müssen oft beträchtliche Strecken zurücklegen, um ihren Durst und den ihrer Brut zu stillen. Der NABU empfiehlt Naturfreunden deshalb jetzt Vogeltränken aufzustellen.

Diese müssen allerdings täglich gereinigt und das Wasser gewechselt werden. Allzu schnell können sich sonst Salmonelle, Trichomonade & Co. vermehren und die Wasserstellen zu tödlichen Infektionsquellen werden. „Es ist daher wichtig, den Tieren saubere Vogeltränken anzubieten, ganz gleich, ob im Garten, auf der Terrasse oder dem Balkon“, so Christian Härting, Sprecher des Landesfachausschuss Ornithologie und Vogelschutz im NABU NRW.
Da Vögel insbesondere bei diesen Temperaturen auch gerne baden, haben die Keime im lauwarmen Wasser leichtes Spiel. „Täglicher Wasserwechsel, Ausspülen und Sauberwischen gehören zum Pflichtprogramm des verantwortungsvollen Vogelfreundes“, so Härting. Allerdings sollte keine Chemie zur Desinfektion verwendet werden, kochendes Wasser reiche vollkommen, betonen die Naturschützer. Als Alternative könnten auch zwei Wasserschalen abwechselnd benutzt werden. "Wenn eine Tränke 24 Stunden am besten in der Sonne trocken steht, sind die Parasiten tot", erklärt der NABU-Vogelexperte.
Geeignete Vogelbäder gebe es im Gartenhandel, eine flache Schüssel, ein Blumentopf-Untersetzer oder ein Suppenteller tun es aber auch. Wichtig sei, dass die Tränke auf einem gut einsehbaren Platz nicht in unmittelbarer Nähe von Büschen eingerichtet werde. Sonst könne manch „Stubentiger“ der fröhlichen Badeschar ein jähes Ende bereiten. Um dies zu verhindern eignen sich insbesondere freihängende Vogeltränken. Größere Tränken sollten immer ein Brett als Ausstiegshilfe für ungeübte Jungvögel aber auch kleinere Säugetiere bekommen.

Wasserquellen im Garten oder auf dem Balkon erfreuen aber nicht nur die Vogelwelt. Insbesondere die in unseren Gärten heimischen Kleinsäuger wie Igel, Eichhörnchen, aber auch Mäuse freuen sich über ebenerdige, leicht erreichbare Wasserstellen. Wer noch mit Steinen für Sitzmöglichkeiten innerhalb der Wasserstelle sorgt wird sogar beobachten können, wie Wespen, Schwebfliegen und Hummel sich dort laben.

Für Rückfragen:

Sprecherteam des Landesfachausschuss Ornithologie und Vogelschutz im NABU NRW

Christian Härting, mobil: 0151 579 89 876

Fabian Karwinkel, mobil: 01578 567 37 61


Friseure spenden für Naturschutz

Am 17. Mai feierten Wilms und Wilms Frisöre an der Castroper Straße 49 ihr 25jähriges Betriebsjubiläum. Die Hälfe der kompletten Tageseinnahmen und Spenden übergaben Gabriela, Alma und Martin Wilms an Uwe Nagel (l.), Walter, Jennifer und Ute Kühler (v.r.) vom NABU (Naturschutzbund), um die Arbeit des Naturschutzvereins zu unterstützen. [Text und Bild: U. Nickel]


Veranstaltungstipp

Sommerfest & Wolf Info-Tag

Sonntag, 30.06.2019, von 11:00 bis 18:00 Uhr

auf dem Hof Punsmann in Dorsten-Lembeck

Im Höltken 11, 46286 Dorsten

Wir informieren über Aspekte des Natur- und Artenschutzes im Kreis Recklinghausen und bieten neben vielen Informationen vor allem Erlebnis- und Mitmachaktionen für die ganze Familie. Unterstützt wird die Biologische Station wie in jedem Jahr vom Regionalverband Ruhr Grün, den NABU-Ortsgruppen aus Dorsten und Haltern am See, der AG Fledermausschutz des Kreises Recklinghausen, den Oldtimerfreunden Lembeck und dem Imker Alfred Glodek.

In diesem Jahr führen wir das Sommerfest in Kooperation mit der Natur- und Umweltschutzakademie NRW (NUA NRW) durch und legen aus aktuellem Anlass einen Themen-schwerpunkt auf die Rückkehr des Wolfes. Die Anwesenheit der territorialen Wölfin im Wolfsgebiet Schermbeck weckt seit Sommer 2018 bei Bürgern und Tierhaltern Emotionen und erzeugt viele Fragen. Wir bieten auf dem Sommerfest eine breite Informationspalette rund um das Thema Wolf und möchten den Besuchern verschiedene Gesprächsangebote unterbreiten, um fachlich fundiertes Wissen über Lebensweise und Verhalten des Wolfes zu vermitteln. Ebenso werden die naturschutzrechtlichen Rahmenbedingungen, mögliche Konfliktpotenziale und Lösungsansätze für ein konfliktarmes Miteinander in Vorträgen und Gesprächsrunden thematisiert. Fachkundige Personen aus dem Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW (LANUV NRW), der Journalist / Fotograf Axel Gomille sowie Wolfsberater und ein Schäfer aus dem Wolfsgebiet werden von Ihren Erfahrungen berichten. Der NABU NRW unterstützt den Wolf Info-Tag mit dem JugendUmweltMobil (JUM) und der neu aufgelegten Wanderausstellung „Die Rückkehr des Wolfes nach NRW“, die in unseren Räumen erstmals präsentiert wird.

Für eingehendere Infos haben wir unseren Flyer beigefügt. Wir können Ihnen gerne gedruckte Exemplare zuschicken, wenn Sie den Flyer weiterreichen oder auslegen wollen. Melden Sie sich diesbezüglich bitte bei uns unter 02369 -77505 oder biostation-re@t-online.de. Weitere Informationen über die Biologische Station und eine Anfahrtsskizze finden Sie auf unserer Homepage www.biostation-re.de.

Wir würden uns über Ihren Besuch freuen und verbleiben mit einem

freundlichen Gruß aus Lembeck

Georg Tenger

Leiter

Tel.: 02369 – 77505

Mail: tenger.biostation-re@t-online.de

 


Schutz für die Fledermäuse

Infoveranstaltung zur Wohnbebauung auf dem ehemaligen Saalbaugelände in
der VHS: Der ehemalige Luftschutzbunker, in dem Fledermäuse leben, soll
bei den geplanten Baumaßnahmen nicht gestört werden.

Zwischen alter Bebauung und neuen Wohnkomplexen soll ausreichend Platz
bleiben, damit der Stollen erreichbar bleibt und die Fledermäuse den
Schutz genießen, der ihnen laut Gesetz zusteht. Dennoch sollten

wir als NABU weiterhin ein Auge darauf haben.


Schulen und Kitas für Schmetterlinge gesucht

NABU NRW zeichnet wieder „schmetterlingsfreundliche Gärten“ aus
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Düsseldorf – Wilde Ecken, bunt blühende Wildblumenwiesen, duftende Kräuterbeete – hier fühlen sich Schmetterlinge wohl. Mit dem Projekt „Zeit der Schmetterlinge“, welches in diesem Jahr von der Deutschen Postcode Lotterie gefördert wird, sucht der NABU NRW wieder Schulen und Kitas, die ihr Außengelände in einen Garten für Schmetterlinge verwandeln. Die besten Gärten erhalten die Auszeichnung zum „schmetterlingsfreundlichen Garten“. Im vergangenen Jahr wurden 35 Plaketten an Schulen, Kitas und Jugendeinrichtungen in ganz NRW überreicht. [zum Bericht]


Exkursion in die Hetter am Niederrhein

Bei bestem Frühlingswetter besuchte der NABU die Hetter am Niederrhein, ein bedeutendes Feuchtwiesenschutzgebiet, in dem die Uferschnepfe und der Große Brachvogel noch gute Lebensbedingungen vorfinden und über die der verstorbene Komiker Hans-Dieter Hüsch viele lustige Zeilen verfasst hat. Am Nachmittag besuchten die Naturschützer die Bislicher Insel, eines der größten Auengebiete Mitteleuropas. Löffler, Rostgans, Habicht, Kormorane und viele Weißstörche zeigten sich. [ Text und Bilder: U. Nickel ] für mehr Bilder KLICKEN


Neues über den NABU Stadt Recklinghausen

Recklinghausen.(UN) Mehr als 2200 Kröten trugen die Akteure des NABU (Naturschutzbund) Recklinghausen über die Straße und retten sie vor dem sicheren Verkehrstod. Damit erfüllten die drei in Speckhorn aufgebauten Zäune ihre Schutzfunktion. Stefan Wanske warnte jedoch vor falsch verstandenem Ehrgeiz: „Passanten nehmen die Kröten aus den Eimern und setzen sich auf der anderen Straßenseite wieder aus. Das verfälscht die Ergebnisse. Wir können nicht mehr einschätzen, wie viele Kröten gewandert sind“, appelliert Wanske an die Bürger, das dem Einsatzteam zu überlassen. Neben ihm sind Ute Kühler und Anne Hildebrandt auf der Jahreshauptversammlung im Forsthaus als Vorstandsteam im Amt bestätigt worden. Ingo Bielawski, Dagmar Predeck und Jessica Kühler sind zu Beisitzern gewählt worden. Auch in diesem Jahr will der NABU sich am Tierparkfest beteiligen und am 22. September zum Herbstmarkt einladen. Der Wolf wird in unserer Region immer mehr zum Thema, an dem sich die verschiedenen Lobbyverbände reiben. Während Schafzüchter und Weidetierhalter die Rückkehr des Wolfes nicht uneingeschränkt begrüßen, weil sie mit Tierverlusten zu rechnen haben, die zwar ausgeglichen werden, freuen sich Befürworter, dass ein Raubtier, das die einheimischen Wildbestände regulieren kann, zurückkehrt. Der NABU wendet sich diesem aktuellen Thema am 27. April zwischen 10 - 14 Uhr am Forsthaus zu. Kinder und ihre Eltern sind eingeladen, sich über dieses interessante Raubtiere bei spannenden Spielen zu informieren und Neues aus dem sozialen Leben der Wölfe zu erfahren. Der NABU will auch Vorurteile aus dem Weg räumen, die sich um den Wolf ranken. Mystisches und Geheimnisvolles wird bei dem breit gefächerten Angebot erlebbar: das Finden einer Wolfsspur, Pfotenabdrücke gießen, Wolfsmaske, Spiel Wolf/Schaf und vieles mehr. Wer sich als Wolfskenner beweist, erhält zum Abschluss ein Diplom. Anmeldungen bei Ute Kühler (02361/492655) bis 22. April. Der Vorstand von links nach rechts: Stefan Wankse, Anne Hildebrandt, Ute Kühler

 


Turmfalken-Webcam: Die ersten beiden Eier sind da

Familienleben der Greifvögel täglich live auf www.NABU-NRW.de
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Düsseldorf – In Wachtberg, an der Lagerhalle eines Obstbauern hängt ein Nistkasten, der ursprünglich als Herberge für Schleiereulen gedacht war. Doch seit Jahren wird er von Turmfalken genutzt. Im Rahmen gemeinsamer Aktivitäten im PRO-PLANET-Apfelprojekt von der REWE Group und dem NABU Bonn wurde bereits im vergangenen Jahr an diesem Nistkasten eine Webcam installiert. Auch in diesem Jahr gibt es nun wieder die Möglichkeit, die Turmfalken bei der Brut zu begleiten und live dabei zu sein, wenn die Jungen schlüpfen, flügge werden und das Nest verlassen. Unter www.nabu-nrw.de lässt sich das Familienleben der wild lebenden Turmfalken sowohl auf einer Innen- wie auf einer Außen-Webcam gleichzeitig live verfolgen. Nun liegen die ersten drei Eier im Kasten.

Damit hat die vierwöchige Brutzeit begonnen. Während dieser kümmern sich die Altfalken fleißig um eine gleichmäßige Rundum-Wärmezufuhr der Eier. Das erste Ei wird jedoch noch nicht von Beginn an „fest“ bebrütet. Vielmehr gibt es kurze Brutpausen, die aber unproblematisch sind. So soll sichergestellt werden, dass der Abstand der schlüpfenden Jungtiere nicht zu groß ist. Im Abstand von 1 bis 2 Tagen werden nun weitere Eier folgen. Ein komplettes Turmfalkengelege besteht aus vier bis sechs, maximal sieben Eiern. Ist das Gelege komplett beginnt die eigentlich intensive Brutphase.

Beim Brüten bedecken beide Vögel  ­–  Weibchen und Männchen –  die Eier möglichst vollständig mit ihrem Brutfleck auf der unteren Bauchseite. Dieser fast federlose Bereich ist jetzt besonders stark durchblutet, damit die Eier optimal gewärmt werden können. Die erfahrenen Vogeleltern – sie haben bereits mehrere Brutsaisons in diesem Kasten erfolgreich beendet – wechseln sich beim Wärmen und Drehen der Eier ab, während ein Partner stets für Nahrung sorgt. Zwei Drittel der Brutzeit, vor allem auch nachts, übernimmt allerdings das Weibchen.

Wenn alles gut verläuft, schlüpfen die Jungen ab Anfang Mai und die Vogeleltern haben dann erst einmal viel zu tun, um sie mit Nahrung zu versorgen.

Pressekontakt:

Julja Koch, Referentin Öffentlichkeitsarbeit, Tel.: 0211-15 92 51-17

Christian Härting, Sprecher des Landesfachausschuss Ornithologie und Vogelschutz im NABU NRW, mobil: 0151 / 579 89 876

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Herausgeber: NABU Nordrhein-Westfalen, 40219 Düsseldorf

Redaktion: NABU-Pressestelle NRW, Birgit Königs (verantwortlich)

Tel. 0211.15 92 51 - 14 | Fax -15 | E-Mail: B.Koenigs(at)NABU-NRW(dot)de

Anmerkung: Die Webcam vom Waldkauz = KLICK  ist auch wieder in Betrieb und dort wird auch gebrütet.

 


Die Schwalben kehren zurück

NABU NRW:  Nistquartiere und ´Lehmtankstellen´ sorgen für guten Start ins Brutgeschäft
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Düsseldorf – Die Schwalben kehren zurück. Erste Rauchschwalben wurden bereits in Nordrhein-Westfalen gesichtet. Bis Ende April werden auch die Mehlschwalben  hier eintreffen. Als sogenannte Kulturfolger leben Rauch- und Mehlschwalben in unmittelbarer Nähe des Menschen und bauen ihre Nester an und in Gebäuden. Doch von Jahr zu Jahr werden es weniger. Eines der Hauptprobleme: Es wird für die gefährdeten Glücksboten immer schwieriger geeignete Brutquartiere zu finden. Deswegen ruft der NABU NRW Bürgerinnen und Bürger dazu auf, bestehende Brutquartiere der Schwalben zu erhalten, geeignete Nistmöglichkeiten zu schaffen und ´Lehmtankstellen´ anzubieten.

Wenn die Langstreckenzieher jetzt im April nach Tausenden Flugkilometern aus Afrika in ihre nordrhein-westfälischen Brutgebiete zurückkehren, erleben die ortstreuen Schwalben häufig eine böse Überraschung: Früher genutzte Viehställe sind verschwunden oder verschlossen, ihre Nester wurden von Hauswänden entfernt oder Netze und Stacheln hindern sie am Anflug an ihre Brutplätze. Dabei sind nicht nur die Schwalben, sondern auch ihre Nester durch das Bundenaturschutzgesetz geschützt – selbst im Winter, wenn die Zugvögel im Winterquartier sind.

Ein weiterer Engpass besteht bei geeignetem Material für den Nestbau. Beide Schwalbenarten bauen ihre Nester in mühevoller Kleinarbeit aus über Tausend kleinen Kügelchen aus Lehm, Ton oder Schlamm. Dafür benötigen sie Lehmpfützen, die angesichts immer mehr befestigter Wege und Hofplätze ebenfalls Jahr für Jahr weniger werden. zum ganzen Bericht bitte klicken


Bürgerinfo Mollbeck

Einige unserer Aktiven besuchten die zweite Bürgerinfoveranstaltung zur Neugestaltung des Landschaftraumes rund um die Mollbeck, die durch die A 43 im Westen, die L 511 im Süden, die L 551 im Osten und die Burg im Norden begrenzt wird. Der nördliche Mollbeckteich soll ganz im Sinne des Naturschutzes entwickelt werden, während der südliche Teich der Erholung und Freizeit zur Verfügung steht. Erfreulich ist, dass Bäume gepflanzt werden und neue Alleen entstehen sollen. Auch kleinteilige Maßnahmen werten die Lebensräume im Sinne der Diversität für Tiere und Pflanzen auf. Da es sich um einen landwirtschaftlich genutzten Raum handelt, sind Maßnahmen, die eine noch größere Naturnähe bringen, nicht umsetzbar. [Text und Bilder: U. Nickel]


Krötenwanderung 2019 aktuell....

Recklinghausen.(UN) Während der gewöhnliche Durchschnittsdeutsche seine Freizeit abends am Fernseher verbringt und Sendungen wie Tatort, Sportschau oder „Deutschland sucht den Superstar“ verfolgt, sind die Aktiven des NABU (Naturschutzbundes) Ortsgruppe Recklinghausen in Speckhorn unterwegs, um die Erdkröten vor dem sicheren Verkehrstod zu schützen. Mit Taschenlampe, Warnweste und warmer Kleidung ausgerüstet, läuft Stefan Wanske, der seit 30 Jahren aktive Naturschutzarbeit betreibt, die drei Krötenzäune ab, um die Kröten in einem mitgeführten Eimer zu sammeln und über die Straße zu tragen. Ihrem Instinkt folgend, kehren die Kröten zum Ablaichen immer an die Gewässer zurück, an denen sie geschlüpft sind. Auf ihrem Weg überqueren sie Felder, Wiesen und natürlich auch Straßen, die ihren sicheren Tod bedeuten würden. Sie legen kein zügiges Tempo an den Tag wie der Mensch, wenn sie eine Straße überqueren, sondern pflegen in ihrer eigenen Geschwindigkeit zu wandern. Das kann schon mehrere Minuten dauern. In dieser Zeit passieren immer Fahrzeug die Verkehrswege. Die Krötenzäune, die jedes Jahr aufgebaut werden, schützen die kleinen Gesellen, die entlang des Zauns in Eimer fallen. Morgens und abends werden sie komfortabel über die Straße getragen und setzen ihre Wanderung fort. „Ich habe am Zaun hier am Herzlich zwölf Weibchen und acht Männchen gezählt“, erklärt Wanske. Die Naturschützer führen genau Statistik über die Kröten, um über die Jahre Aussagen über die Entwicklung der Bestände treffen zu können. „Etwa 2000 Kröten zählen wir pro Jahr“, so Wanske weiter. Der Experte fasst die kleineren Männchen hinter den Vorderfüßen vorsichtig an. Wenn sie nun quaken, handelt es sich sicher um Männchen, die sich von den größeren Weibchen bis zum Gewässer tragen lassen. Wenn Artgenossen das Weibchen ihres Herzens erobern wollen, verteidigt das Männchen sein Weibchen. Schließlich sollen seine Genen weiter vererbt werden. Seit mehr bestimmt 40 Jahren hilft der NABU, damals noch DBV (Deutscher Bund für Vogelschutz), den kleinen Gesellen über die Straße. „Wer das Quaken der kleineren Männchen im Eimer wahrnimmt, kann nicht anders, als ihnen zu helfen“, erklärt Wanske, der mindestens 45 Minuten braucht, um die drei Krötenzäune zu kontrollieren. [ Text und Bild: U. Nickel ]


NABU hat jetzt 90.000 Mitglieder in NRW

Natur- und Umweltschutz sind den Menschen  wichtig

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Düsseldorf/Siegen  – Aktionen wie das erfolgreiche Volksbegehren für mehr Artenvielfalt in Bayern zeigen: Die Belange von Natur und Umwelt stehen bei den Menschen nicht nur in den Umfragen hoch im Kurs. Viele wünschen sich einen besseren Schutz der Natur und sind zunehmend dazu bereit, sich entsprechend zu engagieren. Dies spürt auch der NABU NRW: Anfang 2008 hatte der NABU auf Landesebene rund 54.000 Mitglieder. Nun begrüßte der NABU NRW sein 90.000stes Mitglied im Kreis Siegen-Wittgenstein.

Dies bedeutet innerhalb von elf Jahren einen Zuwachs von fast 36.000 Menschen, die sich mit ihrer Mitgliedschaft zum Naturschutz bekennen. Allein im vergangenen Jahr sind über 6.000 neue naturbegeisterte Mitglieder in Nordrhein-Westfalen dazu gekommen. „Dieser gesellschaftliche Rückhalt macht den NABU nicht nur zum mitgliederstärksten Naturschutzverband in NRW, sondern versetzt ihn auch in die Lage, praktische Naturschutzarbeit vor Ort umzusetzen, neue Projekte in Angriff zu nehmen und sich erfolgreich als Anwalt der Natur auf politischer Ebene einzusetzen“, sagte Bernhard Kamp, Geschäftsführer des NABU NRW. [zum ganzen Bericht]


Kröten und Krötenhelfer stehen in den Startlöchern

NABU rechnet am Wochenende mit Beginn der Amphibienwanderung in NRW | Autofahrer in der Dämmerung bitte vorsichtig fahren!
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Düsseldorf – Mindestens 5°C in der Nacht und Regen – dann fällt der Startschuss für die alljährliche Wanderung der Amphibien zu ihren Laichgewässern. Im witterungsbegünstigten Tiefland Nordrhein-Westfalens waren zwar vereinzelt bereits im Februar erste kleinere Wanderungen zu verzeichnen. Trotz frühlingshafter Temperaturen am Tag verhinderten die kühlen Nächte aber bisher stärkere Wanderbewegungen. Doch zum kommenden Wochenende rechnen die Amphibienschützer nun mit dem Beginn der großen Hauptwanderungswelle. Der NABU bittet Autofahrer deshalb wieder, Rücksicht zu nehmen auf wandernde Kröten, Frösche und Molche.

„In allen Teilen von NRW wachen nun Erdkröten und Grasfrösche aus ihrer Winterstarre auf und machen sich zu 100.000en auf den Weg zu ihren Fortpflanzungsgewässern. Nicht selten kommen an einem Teich mehrere 1.000 Tiere an“, sagt Monika Hachtel, Sprecherin des Landesfachausschusses Amphibien und Reptilien des NABU NRW. Aktuell lägen bereits einzelne Meldungen aus dem Köln-Bonner Raum vor, aber auch vom Kamener Galgenberg in der Nähe des Kamener Autobahnkreuzes, bekannt für seine frühstartenden Amphibien. Ab nächster Woche sei dann bei wieder kühleren Nächten mit einer Unterbrechung der Wanderungen zu rechnen. [zum ganzen Bericht]


Aufruf zum Bau der Krötenzäune

Der Winter hat die Festspielstadt zurzeit fest im Griff. Die Pflanzenknospen ruhen im eisigen Boden. Die Tiere halten Winterschlaf. Wenn die Temperaturen wieder steigen, beginnen die Erdkröten mit der Wanderung zu ihren Laichgewässern. Das kann bei diesem wechselhaften Wetter schnell passieren. Daher bauen die Aktiven des NABU am 16. Februar wieder die Krötenzäune in Speckhorn auf, um die kleinen Gesellen vor dem Verkehrstod zu schützen. Das ist eine gute Gelegenheit, Interessantes und Spannendes über die Amphibien zu erfahren, vor allem auch für Kindergärten und Schulen. Der Nachwuchs kann gut für die Belange des Naturschutzes sensibilisiert werden. Interessierte können sich bei Stefan Wanke (Tel. 0177/7374018) melden. Los geht es am 16. Februar, 9.30 Uhr am ehemaligen Naturfreundehaus.


NABU Stadt Recklinghausen mit Auszeichnung belohnt


Stunde der Wintervögel

Umwelt/Vögel

NABU-Wintervogelzählung in NRW: Weniger Amseln und mehr Spatzen

Zwischenergebnisse der ´Stunde der Wintervögel´ 2019 | Kohlmeise liegt nur noch knapp vor dem Haussperling

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Berlin/Düsseldorf – Insgesamt zeigen sich die Wintervogelbestände relativ stabil, so die positive Zwischenbilanz der neunten bundesweiten „Stunde der Wintervögel“ von NABU und LBV am vergangenen Wochenende. Deutlicher Verlierer der diesjährigen Wintervogelzählung ist die Amsel. Ihr Bestand zeigt bundes- wie landesweit einen deutlichen Einbruch. Positive Nachrichten gibt es vom Haussperling, dessen Bestände sich erfreulich erholt haben. Bei den Teilnehmerzahlen an Deutschlands größter Citizen Science-Aktion deutet sich zudem erneut ein Rekord an.  [ weiter zum Bericht ]


Herbstferien-Aktion am Gasometer Oberhausen

NABU lädt in mongolische Jurte ein

Herbstferien-Aktion am Gasometer Oberhausen
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Düsseldorf/Oberhausen – Der NABU hat auf dem Gelände des Gasometers in Oberhausen ein mongolisches Wohnzelt, eine Jurte, aufgebaut. Besucher der Ausstellung „Der Berg ruft“ können während der Herbstferien vom 14. bis 27. Oktober zu den normalen Eintrittspreisen des Gasometers auch die Jurte kostenfrei besuchen. Darin gibt es eine Fotoausstellung über die Arbeit des NABU International zum Schutz der Schneeleoparden in Kirgistan.

Täglich von 11 bis 16:30 Uhr können sich die Besucher über die Arbeit des NABU im In- und Ausland informieren, in die Welt des Schneeleoparden eintauchen und sich für den kostenlosen Expeditionsplatz im kommenden Jahr nach Kirgistan bewerben. Die zweiwöchigen Expeditionen in das Schneeleoparden-Gebiet werden von der gemeinnützigen Naturschutzorganisation Biosphere Expeditions einmal im Jahr in Kooperation mit dem NABU Kirgistan durchgeführt. Englischkenntnisse und die Bereitschaft bei einer echten Forschungsexpedition (keiner Luxusreise) aktiv mit anzupacken sind die einzigen Vorraussetzungen für eine Bewerbung. [ zum ganzen Bericht ]


Bannerausstellung Die Rückkehr des Wolfes nach NRW

Die Rückkehr des Wolfes nach NRW

Seit heute informiert die NABU-Bannerausstellung aus dem Wolfsprojekt im Rathaus Schermbeck über den Wolf

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Düsseldorf/Schermbeck – Die Rückkehr des Wolfes nach NRW beschäftigt zurzeit nicht nur Weidetierhalter. Viele Bürgerinnen und Bürger wollen wissen, was die Rückkehr des Wildtieres für sie als Spaziergänger, Pilzsammler oder Hundehalter bedeutet und wie sie sich zukünftig in ausgewiesenen Wolfsgebieten richtig verhalten. Der NABU nimmt diese Ängste und Sorgen ernst und hat deshalb kurzfristig zusammen mit der Gemeinde Schermbeck beschlossen, die Bannerausstellung aus dem von der Stiftung und Entwicklung NRW geförderten Umweltbildungsprojekt „Die Rückkehr des Wolfs nach NRW“ für zwei Wochen im Schermbecker Rathaus zu zeigen, um gezielt und im Wolfsgebiet über das Wildtier zu informieren.

Bannerausstellung „Die Rückkehr des Wolfes nach NRW“
15. Oktober 2018 – 28. Oktober 2018
im Foyer des Rathauses der Gemeinde Schermbeck

[ Hier geht es weiter ]


Der Wolf macht Schule

NABU-Workshop für Pädagoginnen und Pädagogen am 17. November 2018 in Recklinghausen

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Düsseldorf/Recklinghausen – Die Rückkehr des Wolfes nach NRW beschäftigt zurzeit nicht nur Weidetierhalter. Viele Bürgerinnen und Bürger wollen wissen, was die Rückkehr des Wildtieres für sie als Spaziergänger, Pilzsammler oder Hundehalter bedeutet und wie sie sich zukünftig in ausgewiesenen Wolfsgebieten richtig verhalten. Informationen über den Wolf, seine Biologie, sein Verhalten sowie den richtigen Umgang mit dem Wildtier Wolf ist für den NABU daher wichtig, damit ein möglichst konfliktfreies Zusammenleben von Mensch und Wolf auch in NRW möglich ist. Der NABU fängt hier bei den Jüngsten an: Insbesondere in Schulen wird leider noch allzu häufig ein von der Wissenschaft längst überholtes Wolfsbild vermittelt. Grund sind oft veraltete Biologiebücher, in denen beispielsweise weiterhin von „Alphawölfen“ die Rede ist - die aber gibt es nur im Gehege. Hier setzt der Landesfachausschuss Wolf des NABU NRW mit modernen, zielgruppengerechten Unterrichtsmaterialien und -Konzepten an und lädt ein, zum

Workshop „Der Wolf macht Schule“

am 17. November 2018 nach Recklinghausen

[ Hier geht es weiter ]


Übergabe einer Spende für Arbeitserleichterung

Wenn die Aktiven des NABU jetzt ihre Einsätze planen, können sie auch einen Hecken- und Gehölzschneider einsetzen. Jana Kuhn, Jan-Peter Gövert und Jessica Kühler (v.r.) überreichten Walter Kühler, Heiko Kauf und Ute Kühler (v.l.) einen Scheck über 500 Euro und ermöglichten so die Anschaffung dieses Arbeitsgerätes, mit dem Bäume und Sträucher geschnitten werden können. [ Text und Bild: U. Nickel ]


Reichlich Platz für Wildbienen

Foto: T. Klöcker

Die NaJu Röllinghausen vollendet das erste von zwei Bienenhotels auf der Streuobstwiese zwischen Agnes- und Klarastraße

Alljährlich blühen zahlreiche Apfel-, Birnen und Kirschbäume auf der Streuobstwiese im Recklinghäuser Ortsteil Röllinghausen. Deren Bestäubung können aber nicht nur des Imkers Honigbienen sondern auch Wildbienen übernehmen. Um diese besonders artenreiche Insektengruppe zu fördern, haben die Jugendlichen der NaJu ein großes Bienenhotel am Rand der Streuobstwiese errichtet. [ zum ganzen Bericht ]


´Blühende Land(wirt)schaft - Ist das Natur oder kann das weg?´

NABU lud zum ersten NRW-Naturschutztag nach Münster

Tumbrinck: Zielgerichtete Fördermittel, besserer Schutz für Naturschutzgebiete und angemessene Preise für landwirtschaftliche Produkte notwendig, um Artensterben in der Kulturlandschaft zu stoppen
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Düsseldorf/Münster – Unter dem Motto ´Blühende Land(wirt)schaft - Ist das Natur oder kann das weg?´ lud der NABU NRW am 6. Oktober zum 1. NRW-Naturschutztag in das Institut für Landschaftsökologie nach Münster. Über 100 Teilnehmer diskutierten mit Vertreterinnen und Vertretern des amtlichen und ehrenamtlichen Naturschutzes sowie der Landwirtschaft in NRW über zukunftsfähige Strategien zum Erhalt der heimischen Artenvielfalt insbesondere in der Agrarlandschaft.

Denn fast 50% der NRW-Landesfläche wird landwirtschaftlich genutzt. Die Tendenz ist zwar bedingt durch den Flächenverbrauch sinkend, dennoch findet sich hier ein Großteil unserer biologischen Vielfalt. Und anders als in den Wäldern sind die Arten der landwirtschaftlich genutzten Kulturlandschaft durch die Bank bedroht. „Nur wenn es gelingt zielgerichtete Fördermittel, einen besonderen Fokus auf Schutzgebiete und deren Pufferzonen sowie angemessene Preise für landwirtschaftliche Produkte in Einklang zu bringen, kann der Negativtrend gestoppt werden“, erklärte Josef Tumbrinck, Vorsitzender des NABU NRW. Dafür sei es aber noch nicht zu spät. [ zum ganzen Bericht ]


Es darf wieder viel zu viel geschossen werden

NABU NRW kritisiert erneute Novellierung des Landesjagdgesetzes als Symbolpolitik auf dem Rücken der Natur und fordert deutliche Kürzung der Liste der jagdbaren Arten | Jagdquartett „Jagt mich nicht!“ an Umweltministerin überreicht

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Düsseldorf – Das Jagdgesetz der rot-grünen Landesregierung aus 2015 setzte aus ethischer und ökologischer Perspektive bundesweit Maßstäbe. Doch diese Errungenschaften werden durch die jetzige schwarz-gelbe Landesregierung gerade wieder über Bord geworfen. „Die Gesetzesnovelle stellt in weiten Teilen leider keine Anpassung an zwingende gesetzliche Notwendigkeiten oder neue ökologische oder wildbiologische Erkenntnisse dar. Das Rad wird aus rein ideologischen Motiven wieder zurückgedreht“, kritisierte Josef Tumbrinck, Vorsitzender des NABU NRW, die erneute Änderung des Landejagdgesetzes.

Dabei müsse man die Jagd in ihrer heutigen Form an die Natur anpassen und nicht umgekehrt. Hierzu gehöre auch, die Liste der jagdbaren Arten auf die Arten zu beschränken, die nachhaltig genutzt werden können, denn es gebe keinen plausiblen Grund, warum Höckerschwan, Blässralle, Waldschnepfe, Fischotter oder Mauswiesel und weitere Arten, darunter auch bedrohte, im Jagdgesetz stehen müssen. Tumbrinck: „Die Waldschnepfe steht in NRW auf der Roten Liste und soll wieder geschossen werden. Eines von vielen No-Go´s des neuen Gesetzes.“ Um für die Thematik zu sensibilisieren, hat der NABU NRW nun ein Quartettspiel ´Jagt mich nicht! - Spielen für die Artenvielfalt´ veröffentlicht und heute Umweltministerin Heinen-Esser überreicht. [ zum Bericht ]


NABU: Erstes Wolfsgebiet in Wesel?

PRESSEMITTEILUNG NABU NRW | Nr. 64/18 | 21. September 2018

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NABU: Erstes Wolfsgebiet in Wesel?

Der NABU NRW fordert nun ein schnelles und effektives Management und gibt Tipps für das richtige Verhalten bei unerwarteten Wolfsbegegnungen
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Düsseldorf – Bisher galt NRW als Wolfserwartungsland. Nun häufen sich die Nachweise vor allem im Kreis Wesel. Ob dies nun als erstes Wolfsgebiet in NRW deklariert wird, hängt davon ab, ob die für dieses Gebiet innerhalb eines halben Jahres erfolgten Wolfsnachweise einem Individuum zugeordnet werden können. Bislang macht es den Anschein, dass dies im Kreis Wesel so sein könnte. Der NABU NRW rechnet schon länger damit, dass sich in NRW Wölfe auch dauerhaft niederlassen. Vermutlich wird dies in NRW nicht flächendeckend geschehen. Aber auch einzelne Tiere können bei Spaziergängern und Eltern Sorgen auslösen und stellen besonders Weidetierhalter vor zusätzliche Aufgaben.

„Die Sorgen der Bürgerinnen und Bürger nehmen wir sehr ernst“, erklärt Katharina Stenglein, Leiterin des Wolfprojektes des NABU NRW, das mit einer Ausstellung seit zwei Jahren durch NRW tourt, und ruft zur Besonnenheit auf. „Gesunde Wölfe, die nicht provoziert oder angefüttert werden, stellen für den Menschen in der Regel keine Gefahr dar. Seit dem Jahr 2000 – seitdem es Wölfe wieder in Deutschland gibt – hat es keine Situation gegeben, bei der sich freilebende Wölfe aggressiv gegenüber Menschen verhalten haben.“ [ zum ganzen Bericht ]


Turbulentes Siebenschläferjahr geht zu Ende

Düsseldorf/Leverkusen – Für alle, die die beliebte Live-Webcam zu den wild lebenden Leverkusener Siebenschläfern noch erleben möchten - der Countdown läuft! Denn die Webcam wird zum 15. Oktober abgeschaltet. Um diese Zeit herum begeben sich die Siebenschläfer in den lange währenden Winterschlaf unter die Erde und benutzen die Nistkästen nicht mehr.

„Bis dahin müssen sie so viele Bucheckern, Eicheln und andere kalorienhaltige Früchte gefressen haben, wie möglich, denn eine dicke Speckschicht ist für einen Siebenschläfer die beste Versicherung für die sieben Monate Winterschlaf“, erklärt Regine Kossler, Projektkoordinatorin des NABU-Siebenschläferprojektes. [ zum ganzen Bericht ]


Herbstmarkt 2018 trotz Regenwetter guter Zuspruch

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Der Dauerregen erschwerte die Arbeit. Die Resonanz bei unserem Event, welches von   A - Z Selbsgebasteltes in großer Vielfalt präsentierte inklusive und den bestimmt leckersten, selbst gepressten Apfelsaft weit und breit bot, war erstaunlich gut.   ....[für mehr Bilder auf das Bild klicken]

[ Bilder: U.Nickel ] [ zum Pressebericht ]


Neue Ausbildung zum Naturtrainer startet im Herbst

NABU ruft Menschen in der nachberuflichen Phase mit Spaß an der Natur und der Wissensvermittlung wieder auf, sich zu bewerben

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Düsseldorf – Bereits zum dritten Mal in Folge bildet der NABU Landesverband Nordrhein-Westfalen Naturtrainerinnen und Naturtrainer aus. Ziel ist es, die Natur- und Umweltbildung in Kitas durch ehrenamtliches Engagement von Menschen in der nachberuflichen Phase zu fördern in manchen Fällen tatsächlich erstmals zu ermöglichen. In insgesamt zehn Ausbildungsworkshops lernen die angehenden Naturtrainerinnen und Naturtrainer wie naturbezogene Inhalte kindgerecht vermittelt werden können.

Im Zeitraum 2014-2018 wurden bisher insgesamt 69 Naturtrainerinnen und Naturtrainer ausgebildet, von denen viele seitdem regelmäßig als Seniorpaten in einer Kita ihrer Wahl Kindern wie Erziehern „Naturerleben“ auf spielerische Art und Weise vermitteln.     [ zum ganzen Bericht ]


Fledermausnacht an der Mollbeck

Seit vielen Jahren informiert der NABU im Rahmen der europäischen Fledermausnacht über das geheimnisvolle Leben der fliegenden Säugetiere. Auch an den Mollbeckteichen fühlen sich einheimische Fledermäuse wohl. Stefan Wanske, Fledermausexperte des NABU Recklinghausen, informierte über die interessanten Fledertiere wie Wasserfledermaus und Großer Abendsegler. Der Bat-Detektor machte die Echolotsignale der Fledermäuse hörbar, noch bevor sie zu sehen waren. [ Text und Bild: U. Nickel ]


Bisher größtes Amselsterben durch Usutu-Virus

Meldungen in NRW erneut auf hohem Niveau |  NABU bittet Bevölkerung wieder um Mithilfe

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Düsseldorf/Berlin – Auch in diesem Jahr setzt sich in Deutschland das durch das tropische Usutu-Virus ausgelöste vor allem im Spätsommer auftretende Vogelsterben fort. Besonders Amseln sind betroffen. NABU und Tropenmediziner bitten die Bevölkerung daher erneut, kranke oder verendete Tiere zu melden und möglichst zur Untersuchung einzusenden. Bis heute wurden 2018 bereits 1500 Usutu-Verdachtsfälle an den NABU gemeldet, knapp zwei Drittel davon alleine im laufenden August. "Aus Nordrhein-Westfalen gingen bisher rund 200 Meldungen ein. Es bleibt damit nach wie vor das Land mit den meisten Meldungen", so Heinz Kowalski, Vogelschutz-Experte des NABU NRW.

Seit dem erstmaligen Auftreten dieses Vogelsterbens im Jahr 2011 breitet sich das von Stechmücken auf Vögel übertragene Usutu-Virus zunehmend über Deutschland aus. Waren in den ersten Jahren lediglich wärmebegünstigte Regionen entlang des Rheintals und am Untermain betroffen, konnte seit 2016 eine Ausbreitung über Nordrhein-Westfalen nach Norden und in Richtung Bayern sowie ein separater Ausbruch im Raum Leipzig und Berlin festgestellt werden. In diesem Jahr sind offensichtlich vor allem die Regionen um Nürnberg sowie zwischen Bremen und Hamburg neu betroffen. [ zum ganzen Bericht ]


Insektensommer am 05. August 2018 war ein Erfolg

Der NABU-Garten am Hohenhorster Weg 51 war heute ein beliebtes Ziel für Naturfreunde. Zahlreiche Besucher informierten sich beim NABU über einen naturnahen Garten und führten anregende Gespräche mit den Experten des Naturschutzverbandes. Im Rahmen der NABU-Aktion "Insektensommer", zu der die fliegenden Sechsbeiner gezählt wurden, zeigten sich Faulbaumbläuling,Honigbienen,Hornissen und einige Wespenarten. [ Text und Bilder: U. Nickel ]


Insektensommer am 5. August im NABU Garten am Forsthaus

Im NABU-Garten am Hohenhorster Weg 51 fühlen sich Vögel, Insekten und Pflanzen pudelwohl. Überall ist das Summen und Brummen der Bienen und Fliegen wahrzunehmen. Besonders die Hochbeete mit ihren insektenfreundlichen Pflanzen haben eine magnetische Wirkung auf die Sechsbeiner. Davon können sich Interessierte am Sonntag, 5. August, von 14 – 17 Uhr überzeugen.

Durch die Teilnahme am Wettbewerb „Gönnt Euch Garten“ haben die Naturschützer eine finanzielle Unterstützung erhalten, um ihr Projekt rund um das naturnahe Gärtnern umzusetzen. Die Aktiven stellen ihr Projekt gerne vor, informieren über die Vielfalt im Garten und beantworten Fragen zum Naturgarten. Gleichzeitig können Besucher auch die zahlreiche Insekten kennenlernen, die sich im NABU-Garten tummeln. Die zweite Auflage des sogenannten Insektensommers, bei dem zwischen dem 3. und 12. August die kleinen Krabbler gezählt werden, rückt die kleinen, fleißigen Helfer unserer Ökosysteme in den Fokus. „Der Insektensommer ist eine bundesweite Aktion, um eine kontinuierliche Erfassung der Insekten zu etablieren“, erklärte Ute Kühler vom NABU. „Sie funktioniert wie die Stunde der Garten- bzw. Wintervögel.“ Weitere Infos sind auf der NABU-Homepage zu finden. Hier kann eine Zählhilfe und sogar eine NABU-App „Insektenwelt“ mit den häufigsten heimischen Insekten heruntergeladen werden. [ Text und Bilder: U. Nickel ]

Zur Pressemitteilung KLICK

Info:

Wann: 5. August, 14 – 17 Uhr

Wo: NABU-Garten am Forsthaus, Hohenhorster Weg 51,

Weitere Infos: https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/aktionen-und-projekte/insektensommer/index.html


Geldspende erfreut NABU Stadt Recklinghausen

Fotograf Helmut Berndt (l.) hat aus dem Verkauf seines limitierten Kalenders „Kleinod“ an Mathias Müller (M., Autohaus REHAG) und Martin Wilms (2.v.l., Wilms & Wilms Frisöre) einen Teil des Erlöses, und zwar 650 Euro, an den NABU gespendet. Ute und Walter Kühler (r.) freuten sich über den Geldsegen, der in die aktive Naturschutzarbeit vor Ort fließen kann. [ Text und Bild: U. Nickel ] Zur Pressemitteilung KLICK

Vögel und andere Tiere brauchen dringend Wasser

In einem Pressartikel weist der NABU Stadt Recklinghausen darauf hin, dass die Wildtiere dringen mit Wasser versorgt werden müssen. Wie man das richtig macht erfahren sie im Pressebericht [KLICK]


Landesregierung will Flächenverbrauch forcieren

Naturschutzverbände kritisieren Entwurf des Landesentwicklungplans als umweltpolitisches Armutszeugnis

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Düsseldorf –  In ihrer aktuellen Stellungnahme zum überarbeiteten Entwurf des Landesentwicklungsplanes (LEP) sprechen sich die anerkannten Naturschutzverbände Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Landesgemeinschaft Naturschutz und Umwelt (LNU) und der Naturschutzbund (NABU) in Nordrhein-Westfalen entschieden gegen die dort im Rahmen des sogenannten Entfesselungspaketes geplanten Änderungen zu Lasten von Natur und Umwelt aus. Bereits der geltende LEP leide unter grundlegenden Schwächen. Die nun von der schwarz-gelben Landesregierung vorgelegte Fassung sei jedoch ein umweltpolitisches Armutszeugnis und fördere einseitig wirtschaftliche und kommunale Interessen.

So fehle bereits dem LEP 2016 eine geeignete naturschutzfachliche Grundlage und auch die landesplanerischen Steuerungsmöglichkeiten zur Handhabung der drängenden Umweltprobleme Flächenverbrauch, Rückgang der Artenvielfalt und Klimawandel blieben weitgehend ungenutzt. Dass sich die Landesplanung nun noch weiter auf Kosten des Freiraum- und Naturschutzes in diese Richtung entwickeln soll, halten die Naturschutzverbände angesichts fortschreitender Umweltprobleme für unverantwortlich. Der LEP in seiner jetzigen Fassung sei vielmehr der organisierte Ausverkauf von Natur und Heimat – ein Heimatschutzministerium könne sich diese Landesregierung damit wirklich sparen.[ zum Bericht ]


NABU Stadt Recklinghausen baut Hochbeete

Vögel und Insekten werden sich im NABU-Garten noch wohler fühlen. Die Naturschützer bauten zahlreiche Hochbeete, um die Nischen für Tiere zu vergrößern. Anne Hildebrandt (l.) und Annette Wagner (r.) „ackerten“, auch weil sie mit Spaß und Freude ihr Engagement für die Natur in die Waagschale werfen. Die Tiere werden es den Aktiven des NABU danken mit einer Steigerung der Artenvielfalt und spannenden Beobachtungen. [ Text und Bilder: U. Nickel ]


Plädoyer für Bäume

Bäume sind Lebewesen mit Superlativen.

Im Naturschutzgebiet Burg wächst eine 150 Jahre alte Buche. Sie hat bereits zwei Weltkriege überlebt, liebenden Pärchen einen romantischen Flecken beschert und für uns Menschen wichtige Funktion übernommen:

- Lebensraum für Tausende von Tieren, Pflanzen und Pilzen, wichtig für die Biodiversität

- Erholungsraum für Menschen

- Wald als grüne Lunge: Sauerstofflieferant und Kohlendioxidspeicher

- Trinkwasserspeicher

[ Text und Bild: U. Nickel ] [zum_Bericht]


Die NAJU Gruppe Röllinghausen stellt sich vor

Mit Aktivitäten wie:

Artenschutz: Bau von Bienenhotels, Stein- und Waldkauzhöhlen, Nistkästen, Gießen von Vogelfutterglocken, Bau von Igelkisten,

Kartierung von Vögeln (Wasservögel, Eulen, Singvögel, Spechte ==> Höhlenbaummarkierung bei Fällarbeiten) und Amphibien, Fledermausexkursionen, Bestimmung von Wiesenblumen, Sträuchern und Bäumen

Umweltschutz:    Reinigung der Wälder von Müll in Zusammenarbeit mit der KSR, Obstbaumschnitt (geplant), Handysammelaktion für Gorillas (Regenwald)

Bei schlechtem Wetter spielen wir Kicker, Billard und Gesellschaftspiele oder sehen Dokus im Jugendraum. [ Bilder: Tobias Klöcker ]  [ weiter zur NAJU-Seite ]


NABU Jugendgruppe sucht noch neue Mitglieder.

Die Natur ruft !

Du magst nicht nur herumsitzen und zuschauen, dann schaue doch einfach mal vorbei. In unserer Jugendgruppe, 10 Jahre aufwärts, haben wir noch einige Plätze frei.

 Hier kannst du neue Freunde finden.

Wir forschen in der Natur! So erfahren wir jede Menge über unseren Boden, unser Wasser, die Wiese und den Wald mit seinen Lebewesen. Gerne kannst Du auch eigene Ideen einbringen. Nebenbei helfen wir auch schon mal den großen NABU Aktiven bei ihren Aktionen. ( Krötenzaun Auf- und Abbau , Weihnachtsmarkt, Streuobstwiesenfest.) Bastelaktionen und jede Menge Spaß runden unsere Treffen ab.

Neugierig geworden dann ruf doch mal an Tel. RE 492655 oder komm vorbei.

Jeden Mittwoch in den geraden Kalender Wochen von 17.30 bis 19.00 Uhr

Wir freuen uns auf Dich/Euch ! [zur Pressemitteilung RZ vom 18.03.2013]


Ein Spaziergang am Rande unserer Stadt

Um die Mollbeck(e) bis Börste.

Eine Bilderwanderung in den vier Jahreszeiten zum Bericht mit DiaShow


Bilder und Montage ©  I&H Z.; Bild zum Vergrößern anklicken