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Freitag, 2017-05-26

Vogel des Jahres

Waldkauz ist Vogel des Jahres 2017 Jäger der Nacht

Stellvertretend für alle Eulenarten hat der NABU den Waldkauz zum Vogel des Jahres gewählt. Eulen sind unverzichtbare Bestandteile der Artenvielfalt. Wir sollten alles dafür tun, sie zu schützen. Dabei spielt der Erhalt alter Bäume eine wichtige Rolle.  In Kempten - Oberallgäu gibt es eine WEB.Cam in einem Nistkasten [KLICK]  Foto: NABU/Christoph Bosch;

 

Der Stieglitz (Carduelis carduelis) ( Vogel des Jahres 2016) gehört zu den buntesten und gleichzeitig beliebtesten Singvögeln in Europa. Kaum eine andere Art steht so für die Vielfalt und Farbenpracht unserer Landschaften.

Bild: © NABU, Martina Schepperle-Kästner NABU Link

 

Der Habicht ist Vogel des Jahres 2015. Der NABU und sein bayerischer Partner, der Landesbund für Vogelschutz (LBV), haben den Habicht (Accipter gentilis) zum „Vogel des Jahres 2015“ gewählt.  [Bild und Text: NABU / W.Lorenz]

 

Der Grünspecht ist Vogel des Jahres 2014. Der NABU und sein bayerischer Partner, der Landesbund für Vogelschutz (LBV), haben den farbenprächtigen Grünspecht (Picus viridis) zum „Vogel des Jahres 2014“ gekürt. [ zum Bericht und Video ]

  Foto: NABU/P. Kühn

 

Die Bekassine wurde zum Vogel des Jahres 2013 gekürt. Der auch Meckervogel oder Himmelsziege genannte Vogel ist vom Aussterben bedroht.   zum NABU    Foto: I. Kaippally 

 

Die Dohle wurde zum Vogel des Jahres 2012 gewählt. Ihr Pro- blem ist die Wohnungsnot, da Nischen zum Brüten immer mehr verschwinden.

Foto: nottsexminer



Naturfotografie

Tipps für Hobbyfotografen

[zum Bericht]

 


Wandertipps

Eine Wanderung in Speckhorn [weiter]


Eine Exkursion vom Rodelberg über Mollbeckteiche, Speckhorner Kirche, Börste und zurück [weiter]

NABU Stadt Recklinghausen

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Unsere Veranstaltungen haben wir in unserer Terminübersicht zum Runterladen für Sie zusammengestellt. Hinweise zur Bedienung von Flash auf unserer Seite finden Sie [HIER]

WICHTIG: Aktuell finden Sie hier keine Terminübersicht!


Kinderaktionswochenende der Kanzlei Dr. Strutz

Beim nahezu traditionellen Aktionswochenende der Kanzlei Dr. Strutz auf dem Rathausplatz kamen die Kinder wieder voll auf ihre Kosten. Vereine, Verbände und Institutionen luden die Kids zum Spielen und Mitmachen ein. An unserem Stand gaben die Aktiven engagiert den Kids beim Basteln Hilfestellung. [ Text und Bild: U. Nickel ]


Exkursion zum Wisent im Rothaargebirge

Seit etwa fünf Jahren durchstreifen Wisente wieder Deutschlands Wälder. In einem international stark beachteten Projekt wurden Europas größte Säugetiere, die seit 500 Jahren in Deutschland ausgestorben sind, im Rothaargebirge ausgewildert. Da sie aufgrund ihrer Scheu selten zu beobachten sind, wurde die sogenannte Wisent-Wildnis, ein 20 Hektar großes Areal, in der Nähe von Bad Berleburg angelegt, in der wir uns mit 15 NABU-Aktiven im Rahmen einer Rangerführung über das Leben der Wisente informierten. Diese drei Kilometer lange Exkursion führt im wörtlichen Sinne über Stock und Stein, Wurzeln und Gefahrenstellen, hoch und runter. Nur mit Wanderschuhen lässt sich diese Strecke zurücklegen.  [ Text und Bilder: U. Nickel ] ...  [ weiter zum Bericht ]


Zwischenergebnis der 'Stunde der Gartenvögel'

NABU-PRESSEMITTEILUNG | NR 31/17 | 15. Mai 2017

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Hoffnungsschimmer für Mauersegler und Schwalben

NABU: Zwischenergebnis der ´Stunde der Gartenvögel´ zeigt, viele Singvogelarten in Gärten und Parks wurden deutlich weniger beobachtet

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Düsseldorf Die Zwischenbilanz zur Stunde der Gartenvögel fällt auch für Nordrhein-Westfalen eher wenig erfreulich aus. Insgesamt verzeichnet der NABU nach ersten Auswertungen der großen Vogelzählung deutlich mehr Abnahmen als Zuwächse in der Gartenvogelwelt. Noch bis 22. Mai können Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihre Zählergebnisse vom vergangenen Wochenende unter www.stundedergartenvoegel.de melden, dann werde abschließend Bilanz gezogen. Es zeichnet sich jetzt schon ab, dass die Ursachenforschung eine Herausforderung wird, sagte Heinz Kowalski, stellvertretender Landesvorsitzender und Experte für Ornithologie und Vogelschutz beim NABU Nordrhein-Westfalen. [ weiter zum Bericht ]


Krötenwanderung 2017 erfolgreich beendet

Dank vieler freiwilliger Helfer wurde auch dieses Jahr vom Aufbau der 4 Krötenzäune bis zum Abbau in Speckhorn die Saison erfolgreich abgeschlossen. NABU Freunde brachten als Sammler 1610 Erdkröten, Frösche und Molche heil über die Straße. Es waren auch schon mal mehr Tiere da. Das aber schwankt von Jahr zu Jahr, weil wohl auch nicht alle Tiere gleichzeitig wandern. Auch waren an den Zäunen in der Nähe der Speckhorner Kirche dieses mal mehr Tiere da als in den Jahren zuvor. [ Bild: I.Z. ]


NABU Wanderausstellung kommt in die ZOOM Erlebniswelt Gelsenkirchen

NABU-PRESSEMITTEILUNG | NR 25/17 | 01. Mai 2017

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Auf den Spuren der Wölfe in NRW

NABU-Wanderausstellung Die Rückkehr des Wolfes nach NRW kommt in die ZOOM Erlebniswelt Gelsenkirchen

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Düsseldorf/Gelsenkirchen - Bereits fünf Mal wurde er in diesem Jahr in NRW nachgewiesen der Wolf. Anlass genug, um unter dem Motto „Die Rückkehr des Wolfes nach NRW in einem von der Stiftung Umwelt und Entwicklung Nordrhein-Westfalen geförderten Projekt über das Wildtier Wolf zu informieren und so die Akzeptanz in der Bevölkerung zu stärken. Kern des Projekts ist die vom NABU NRW gemeinsam mit den NRW-Partnerzoos initiierte interaktive Wanderausstellung, die ab heute in der ZOOM Erlebniswelt Gelsenkirchen zu sehen sein wird. weiter zum Bericht


Unterschriftensammlung gegen CETA

PRESSEMITTEILUNG NABU NRW | NR 15 | 30. März 2017

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Unterschriftensammlung gegen CETA

NABU NRW beteiligt sich an Aktionstag zu Volksinitiative

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Düsseldorf: Am 1. April startet der dritte landesweite Aktionstag der Volksinitiative NRW gegen CETA & TTIP Ziel der Volksinitiative ist ein Nein des Landes NRW im Bundesrat zum umstrittenen Handelsabkommen CETA der EU mit Kanada. Dafür braucht die Volksinitiative mindestens 66.322 Unterschriften. Auch der NABU NRW unterstützt die Initiative und sammelt ab 3. April weiter Unterschriften. Von 9:00 bis 16:00 Uhr können sich interessierte Bürgerinnen und Bürger in der Düsseldorfer Landesgeschäftsstelle des NABU auf der Völklingerstr. 7-9 in die Unterschriftenlisten eintragen. Auch in den kommenden Wochen bietet der NABU diese Möglichkeit, die Listen zu unterzeichnen, weiter an. Am alten Forsthaus, Hohenhorster Weg 51, werden ab 01. April Unterschriftslisten ausgelegt. [ Zum ganzen Bericht ]


Auf zarten Flügeln in den Frühling

NABU-06. März 2017 – Der Frühling hält langsam Einzug und es zeigen sich erste Blüten in der Landschaft. Mit den steigenden Temperaturen lassen sich auch erste Insekten beobachten. Zu den auffälligsten unter ihnen gehören die Schmetterlinge, von denen fünf Arten im Fokus des NABU-Naturgucker-Monitorings „Frühe Falter“ stehen.


Zum bereits dritten Mal wird dabei der Blick auf die Frühlingsschmetterlinge gerichtet, denn wer wann und wo fliegt, ist von großem Interesse. Stichworte wie Klimawandel oder Insektenrückgang sind zunächst einmal abstrakt. Doch anhand von über mehrere Jahre gewonnenen Beobachtungsdaten können sich in Zukunft Trends ablesen lassen, die Auskunft über die Entwicklung unserer heimischen Schmetterlingsbestände sowie das zeitliche Auftreten der Tiere geben. [ Bild: U.Nickel ] Adresse zum Melden oben Links das Symbol 'Fernrohr' klicken bei Naturgucker.de    [ zum Bericht NABU ]


Plädoyer für Bäume

Bäume sind Lebewesen mit Superlativen.

Im Naturschutzgebiet Burg wächst eine 150 Jahre alte Buche. Sie hat bereits zwei Weltkriege überlebt, liebenden Pärchen einen romantischen Flecken beschert und für uns Menschen wichtige Funktion übernommen:

- Lebensraum für Tausende von Tieren, Pflanzen und Pilzen, wichtig für die Biodiversität

- Erholungsraum für Menschen

- Wald als grüne Lunge: Sauerstofflieferant und Kohlendioxidspeicher

- Trinkwasserspeicher

[ Text und Bild: U. Nickel ] [zum_Bericht]


Erstmals weniger Jungfalken als im Vorjahr

Foto: NABU/Bernd Zoller;

AG Wanderfalkenschutz stellt Brutergebnisse 2016 des Wanderfalken in NRW vor

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Düsseldorf: Die Wanderfalkenpopulation in Nordrhein-Westfalen hat im vergangenen Jahr mit 228 Revierpaaren und 357 ausgeflogenen Jungfalken das Vorjahresergebnis erstmals seit 20 Jahren nicht weiter übertroffen, dies verkündeten Stephanie Krüßmann und Michael Kladny, das Sprecherduo der Arbeitsgemeinschaft Wanderfalkenschutz des NABU NRW (AGW-NRW), den rund 80 Wanderfalkenschützern auf ihrem Jahrestreffen am vergangenen Wochenende in Recklinghausen. Die Wanderfalkenpopulation sei auf einem hohen Niveau stabil, bedürfe aber weiter der menschlichen Unterstützung, damit dies so bliebe. [ weiter zum Bericht ]


NABU lädt zum GEO-Tag der Natur 2017 auf Zollverein

Natur erleben und Artenvielfalt entdecken am 17. und 18. Juni in Essen

Düsseldorf : Was blüht und gedeiht eigentlich in unseren Städten und Ballungsräumen? Und wie können wir die Artenvielfalt in unserer unmittelbaren Umgebung positiv beeinflussen? Der GEO-Tag der Natur 2017 am 17. und 18. Juni 2017 geht diesen und anderen Fragen nach. Die zahlreichen bundesweiten Veranstaltungen stehen in diesem Jahr unter dem Motto Stadtnatur - Wie grün sind unsere Städte?. Der zentrale Auftakt für den GEO-Tag 2017, der in diesem Jahr maßgeblich von der NRW-Stiftung unterstützt wird, findet auf dem UNESCO-Welterbe Zollverein in Essen statt. Der GEO-Tag der Natur, der NABU Nordrhein-Westfalen sowie weitere Projektpartner laden zur aktuellen Bestandsaufnahme ein: Was wächst und lebt noch oder wieder in unserer urbanen Umwelt? [ zum vollständigen Bericht ]


Der Frühling kündig sich an

Die Phänologie zeigt sich jetzt. Der Vorfrühling ist da. In einem kleinen Wäldchen nahe Werdohl im Sauerland strecken die Märzenbecher langsam die Köpfe in den Himmel, um anzukündigen: Die Tage des Winters sind gezählt.
In etwa einer Woche werden Tausende dieser ästhetischen Pflanzen den Waldboden mit ihrem Weiß überziehen und für einen ersten Blickfang im Wald sorgen. [ Bilder und Text: U. Nickel ]


NABU: Wölfe wandern wieder durch NRW

PRESSEMITTEILUNG NABU NRW | Nr 09/17 | 21. Februar 2017 ________________________________________________________________

Erster Wolfsnachweis in diesem Jahr im Kreis Minden-Lübbecke
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Düsseldorf: Wie durch das Umweltministerium heute bekannt gegeben wurde, gibt es den ersten Wolfsnachweis in NRW in diesem Jahr. Nördlich von Bad Oeynhausen im Kreis Minden-Lübbecke konnte am 20. Februar ein einzelner Wolf durch Fotoaufnahmen bestätigt werden. Dass Wölfe gerade zu dieser Zeit nachgewiesen werden ist nicht verwunderlich, erklärt Thomas Pusch, Sprecher des Landesfachausschuss Wolf des NABU NRW. Jetzt sei wieder Hauptwanderzeit der Jungwölfe.

Die Struktur und das komplexe Sozialgefüge innerhalb eines Rudels bedingen, dass ein- bis zweijährige Wölfe mit dem Eintritt in die Geschlechtsreife vom elterlichen Rudel abwandern und sich auf die Suche nach einem eigenen geeigneten Territorium beziehungsweise Partner begeben, so Pusch weiter. Diese Wanderwölfe würden dabei durchaus lange Strecken zurücklegen. Durch das intensive Monitoring, das in Deutschland betrieben werde, sei bekannt, dass Wölfe durchaus Distanzen von bis zu 70 km pro Tag bewältigen. Pusch: Woher nun das Individuum stammt, das für diesen aktuellen Wolfsnachweis gesorgt hat, ist - wie auch das Geschlecht des Tieres - bisher völlig unbekannt. [ Bild: 140911-nabu-wolf_JBorris ]  [ zum Bericht ]


Schulen aufgepasst!

NABU NRW ruft wieder zu landesweitem Wettbewerb "Schmetterlingsfreundlicher Schulgarten" auf

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Düsseldorf Wie schon im vergangenen Jahr können sich auch 2017 wieder alle Schulen aus Nordrhein-Westfalen im Rahmen des NABU-Projektes Zeit der Schmetterlinge um eine Plakette Schmetterlingsfreundlicher Garten bewerben. Im letzten Jahr waren beim NABU NRW gut 30 Bewerbungen zur ersten landesweiten Schmetterlingszählaktion eingegangen. Neun Schulen aus den verschiedenen Landesteilen wurden bereits ausgezeichnet und erhielten jeweils ein kleines Präsent und die genannte Plakette.

Dabei war nicht so wichtig, wie groß und ausgeprägt die Schmetterlingseignung des Schulgartens war. Es zählte die Bereitschaft, Kindern und Jugendlichen das Leben der Falter praktisch nahezubringen und Ideen für einen schmetterlingsfreundlichen Garten zu planen und umzusetzen, erklärt Beate Schlichting, Leiterin des NABU-Schmetterlingsprojektes. Auch eine Schule ohne eigenen Schulgarten wurde ausgezeichnet: Die Kinder hatten Schmetterlinge herangezogen und anschließend in der Natur ausgewildert. So konnten sie von Anfang an beobachten, wie Schmetterlinge aufwachsen und lernten die Ernährung und den Lebensraum der Raupen und der erwachsenen Falter kennen. [ Bild: U. Nickel ] [ weiter zum Bericht ]


Agendapreis 2017

Der Recklinghäuser Agendapreis wurde zum 15. Mal im Willy-Brandt-Haus verliehen und hat sich zu einer festen Größe unter den lokalen Auszeichnungen entwickelt. Der Verein Barke e. V., die Initiative Foodsharing Recklinghausen und der NABU (Naturschutzbund) Recklinghausen wurden in feierlicher Zeremonie für ihre Arbeit und ihr Engagement gewürdigt.  Pressebericht  und  weiter zum Bericht

[ Text und Bilder: U.Nickel ]


Aufbau Krötenzaun 2017

Mitten im Winter richten die Aktiven des NABU (Naturschutzbundes) Recklinghausen ihre Blicke nach vorne und planen die Einsätze für die kommenden Wochen. Am 18. Februar 2017 werden in Speckhorn die Krötenzäune aufgebaut. Der NABU sucht noch fleißige Helfer.
Besonders Schulklassen sind aufgerufen, beim Aufbau der Zäune zu helfen. „Bei dieser Aktion erfahren die Kinder und Jugendlichen viel Wissenswertes und werden für den Naturschutz sensibilisiert“, erklärte Stefan Wanske, der die Aktion koordiniert. Seit vielen Jahren baut das Team um Wanske 650 Meter Schutzzäune auf, um die Amphibien vor dem sicheren Straßentod zu retten. Bis zu 2000 Tiere können pro Jahr gesammelt werden. Von Februar bis April leeren die Naturschützer die Eimer, tragen die Amphibien über die Straße, damit sie den Weg zu den Laichgewässern fortsetzen können. Interessierte können sich bei Stefan Wanske melden (0177/7374018). [ Text und Bilder: U. Nickel ] Klick auf die Bilder zum Vergrößern! zur Pressemitteilung


Die NAJU Gruppe Röllinghausen stellt sich vor

Mit Aktivitäten wie:

Artenschutz: Bau von Bienenhotels, Stein- und Waldkauzhöhlen, Nistkästen, Gießen von Vogelfutterglocken, Bau von Igelkisten,

Kartierung von Vögeln (Wasservögel, Eulen, Singvögel, Spechte ==> Höhlenbaummarkierung bei Fällarbeiten) und Amphibien, Fledermausexkursionen, Bestimmung von Wiesenblumen, Sträuchern und Bäumen

Umweltschutz:    Reinigung der Wälder von Müll in Zusammenarbeit mit der KSR, Obstbaumschnitt (geplant), Handysammelaktion für Gorillas (Regenwald)

Bei schlechtem Wetter spielen wir Kicker, Billard und Gesellschaftspiele oder sehen Dokus im Jugendraum. [ Bilder: Tobias Klöcker ]  [ weiter zur NAJU-Seite ]


Baumfällung Maybachstraße

Mit großem Bedauern nimmt der NABU die geplante Baumfällung an der Maybachstraße zur Kenntnis und lehnt die Maßnahme deutlich ab. Rechtfertigt der Ausbau der Straße die Fällung zahlreicher Bäume? Der NABU vertritt die Auffassung, dass die Bäume, die mit Sicherheit nahezu ein Alter von 100 Jahren aufweisen, nicht der Motorsäge geopfert werden dürfen. Alleen sind von einmaliger landschaftlicher Schönheit und erfüllen im Naturhaushalt wichtige Funktionen. Ihre Laubdächer erzeugen ein eigenes, feuchtes Kleinklima und sind in sich eigene kleine Biotope. Alleebäume filtern Staub und Schadstoffe aus der Luft, dämpfen den Straßenlärm und produzieren Sauerstoff. Sie sind als Kohlendioxidumwandler wichtig für den Klimaschutz, nehmen eine herausragende Bedeutung im Biotopverbund ein und bilden einen Lebensraum für zahlreiche Kleinsäuger, Insekten und Vögel. An einem Sonnentag werden von einer 100jährigen Buche beispielsweise durch Fotosynthese 45 000 Liter Sauerstoff erzeugt. Das entspricht dem Bedarf von zehn Menschen pro Jahr. Für den NABU stellt sich die Frage, ob eine Fällung dieser Bäume überhaupt mit geltendem Recht vereinbar ist, zumal nach § 41 des Landschaftsgesetzes NRW Alleen gesetzlich geschützt sind. Solche Maßnahmen sind der Naturschutzbehörde anzuzeigen. Das ist in Recklinghausen die Untere Landschaftsbehörde. Diese ist gefordert, bei Bedarf Einwände zu erheben. Was bringt die Unterschutzstellung von Alleen, wenn für bestimmte Vorhaben die Alleen wieder weichen müssen? Der NABU bedauert ebenso den Ausbau der A 43. Vielleicht wäre der Ausbau über kurz oder lang wirklich notwendig geworden, weil der Verkehr stark ansteigt. Daher fällt unsere Kritik hier moderater aus. Fest steht jedoch, dass mit dem Bau der U-Bahn vor über 30 Jahren eine leichte Entspannung der Verkehrswege Richtung Herne und Bochum eingetreten wäre. Vergangene Fehler lassen sich nicht korrigieren. Also richten wir die Blicke nach vorne. Die Schaffung einer durchgehenden Zugverbindung nach Bochum ist aus Sicht des NABU unverzichtbar und kann den Autoverkehr auf der A 43 mit Sicherheit reduzieren. Straßen NRW hat beim Ausbau der A 43 seine Hausaufgaben frühzeitig gemacht und für Ersatzbrutplätze des Mäusebussardes in der Hohenhorster Heide gesorgt sowie Ausgleichsflächen geschaffen.
Der NABU wird als Naturschutzverband zu geplanten Maßnahmen (Bau von Straßen etc.) gehört und reicht Stellungnahmen ein, die die Schützwürdigkeit einer Fläche beurteilen und auf Gefährdungen hinweisen. Der NABU ist jederzeit dafür dankbar, von Bürger/innen auf Unregelmäßigkeiten in der Natur angesprochen zu werden.

Ute Kühler [ Bild: U. Nickel ]


Der Waldkauz Vogel des Jahres 2017

Jäger der Nacht

Foto: NABU Dietmar Nill;

Waldkäuze sind nur selten zu sehen. Mit etwas Glück lassen sie sich beim Sonnenbaden vor ihren Tagesschlafplätzen beobachten. Noch größer ist die Chance in der Dämmerung, wenn sie wie dunkle Schatten zur Beutejagd ausfliegen. Unser Jahresvogel ist also eher vom Hören bekannt. Soll eine Nachtszene in Kriminalfilmen besonders spannend wirken, erklingt sein typisches „Huu-hu-huhuhuhuu“ oder auch sein scharfer „Ku-witt“-Ruf. Denken dabei viele an einen Uhu, handelt es sich doch fast immer um die Rufe unseres Vogels des Jahres 2017. Zum Bericht NABU NRW Bericht NABU und Broschüre zum Download


Kiebitze und Hunde

Nord.(UN) Dass Bauern und Naturschützer sich für eine Sache gemeinsam einsetzen, kommt nicht so häufig vor. Wenn es um den Schutz der Kiebitze geht, ziehen Bauer Heinz Feugmann und der NABU (Naturschutzbund) an einem Strang. zum Bericht


NABU Jugendgruppe sucht noch neue Mitglieder.

Die Natur ruft !

Du magst nicht nur herumsitzen und zuschauen, dann schaue doch einfach mal vorbei. In unserer Jugendgruppe, 10 Jahre aufwärts, haben wir noch einige Plätze frei.

 Hier kannst du neue Freunde finden.

Wir forschen in der Natur! So erfahren wir jede Menge über unseren Boden, unser Wasser, die Wiese und den Wald mit seinen Lebewesen. Gerne kannst Du auch eigene Ideen einbringen. Nebenbei helfen wir auch schon mal den großen NABU Aktiven bei ihren Aktionen. ( Krötenzaun Auf- und Abbau , Weihnachtsmarkt, Streuobstwiesenfest.) Bastelaktionen und jede Menge Spaß runden unsere Treffen ab.

Neugierig geworden dann ruf doch mal an Tel. RE 492655 oder komm vorbei.

Jeden Mittwoch in den geraden Kalender Wochen von 17.30 bis 19.00 Uhr

Wir freuen uns auf Dich/Euch ! [zur Pressemitteilung RZ vom 18.03.2013]


Ein Spaziergang am Rande unserer Stadt

Um die Mollbeck(e) bis Börste.

Eine Bilderwanderung in den vier Jahreszeiten zum Bericht mit DiaShow


Bilder und Montage ©  I&H Z.; Bild zum Vergrößern anklicken