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Dienstag, 2018-06-19

Vogel des Jahres

Der Star ist Vogel des Jahres 2018

Foto: NABU_Georg Dorff              „Der Star ist bekannt als Allerweltsvogel – den Menschen vertraut und weit verbreitet. Doch seine Präsenz in unserem Alltag täuscht, denn der Starenbestand nimmt ab. Es fehlt an Lebensräumen mit Brutmöglichkeiten und Nahrung – insbesondere verursacht durch die industrielle Landwirtschaft“, sagt Heinz Kowalski, NABU-Präsidiumsmitglied.         [ zum Bericht ]

Waldkauz ist Vogel des Jahres 2017 Jäger der Nacht

Stellvertretend für alle Eulenarten hat der NABU den Waldkauz zum Vogel des Jahres gewählt. Eulen sind unverzichtbare Bestandteile der Artenvielfalt. Wir sollten alles dafür tun, sie zu schützen. Dabei spielt der Erhalt alter Bäume eine wichtige Rolle.  In Kempten - Oberallgäu gibt es eine WEB.Cam in einem Nistkasten [KLICK]  Foto: NABU/Christoph Bosch;

 

Der Stieglitz (Carduelis carduelis) ( Vogel des Jahres 2016) gehört zu den buntesten und gleichzeitig beliebtesten Singvögeln in Europa. Kaum eine andere Art steht so für die Vielfalt und Farbenpracht unserer Landschaften.

Bild: © NABU, Martina Schepperle-Kästner NABU Link

 

Der Habicht ist Vogel des Jahres 2015. Der NABU und sein bayerischer Partner, der Landesbund für Vogelschutz (LBV), haben den Habicht (Accipter gentilis) zum „Vogel des Jahres 2015“ gewählt.  [Bild und Text: NABU / W.Lorenz]

 

Der Grünspecht ist Vogel des Jahres 2014. Der NABU und sein bayerischer Partner, der Landesbund für Vogelschutz (LBV), haben den farbenprächtigen Grünspecht (Picus viridis) zum „Vogel des Jahres 2014“ gekürt. [ zum Bericht und Video ]

  Foto: NABU/P. Kühn

 

Die Bekassine wurde zum Vogel des Jahres 2013 gekürt. Der auch Meckervogel oder Himmelsziege genannte Vogel ist vom Aussterben bedroht.   zum NABU    Foto: I. Kaippally 

 

Die Dohle wurde zum Vogel des Jahres 2012 gewählt. Ihr Pro- blem ist die Wohnungsnot, da Nischen zum Brüten immer mehr verschwinden.

Foto: nottsexminer

***Jahresprogramm***

 

 

 

 

 

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Naturfotografie

Tipps für Hobbyfotografen

[zum Bericht]

 

Zu den Veranstaltungen

ACHTUNG:

Einzelheiten zu den Modalitäten wie z.B. Ansprechpartner Tel.-Nr., Material oder Gebühren bitte der Terminübersicht oben entnehmen. Danke


Wandertipps

Eine Wanderung in Speckhorn [weiter]


Eine Exkursion vom Rodelberg über Mollbeckteiche, Speckhorner Kirche, Börste und zurück [weiter]

NABU Stadt Recklinghausen

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Unsere Veranstaltungen haben wir in unserer Terminübersicht zum Download für Sie zusammengestellt. Hinweise zur Bedienung von Flash auf unserer Seite finden Sie [HIER]

WICHTIG: Aktuell finden Sie hier wieder eine Terminübersicht!


Mitmach-Aktion Zeit der Schmetterlinge 2018

Vom 15. Juni bis 16. Juli Admiral, Tagpfauenauge und Co zählen

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Düsseldorf – Sie sind selten geworden die Tagfalter in Nordrhein-Westfalen. Admiral, Tagpfauenauge und Kleiner Fuchs fliegen längst nicht mehr häufig durch unsere Gärten. Um auf diesen dramatischen Artenschwund unserer heimischen Insektenfauna aufmerksam zu machen, hat der NABU NRW 2014 das von der Stiftung Umwelt und Entwicklung geförderte Projekt „Zeit der Schmetterlinge“ ins Leben gerufen. Im Rahmen dieses Projektes werden jedes Jahr über einen Zeitraum von 4 Wochen Schmetterlinge gezählt. Nun ist es wieder soweit: vom 15. Juni bis 16 Juli können Falter gezählt und gemeldet werden.

Wie steht es in diesem Jahr um das Schlusslicht der Zählaktion von 2017, dem Distelfalter? Und wie sieht es bei Admiral, Tagpfauenauge und den Bläulingen aus? Mit der Aktion möchte der NABU NRW herausfinden, welche und wie viele Schmetterlingsarten in Nordrhein-Westfalen noch entdeckt werden. „Über die Jahre erhalten wir so Vergleichszahlen der einzelnen Tagfalterarten und können vielleicht eine Tendenz bei der Bestandsentwicklung erkennen“, so Christian Chwallek, stellvertretender Landesvorsitzender des NABU NRW. Dabei sei es egal, wo gezählt werde - ob im Garten, auf dem Balkon oder im Park, das spiele keine Rolle. Wichtig sei, dass viele Menschen mitmachen.[ zum Bericht ]


Mit Hilfe der Krötenzäune wurden wieder viele Tiere gerettet

Allerdings ging das nicht ohne die vielen Helfer, die jeden Morgen und Abend die Tiere aus den Eimern über die Straße brachten.

anbei die Daten der diesjährigen Saison.

Insgesamt: 2128 Erdkröten, 109 Bergmolche, 61 Grasfrösche, 1 Grünfrosch und 2 Teichmolche wurden gezählt. Es macht weiterhin Sinn, diese Aktionen weiter zu führen. Ein Dank an alle Helfer ist hier angebracht.


Exkursion in den Hervester Bruch

Die vogelkundliche Exkursion führte uns heute, am 22. April 2018, in den Hervester Bruch nach Dorsten. Die erhoffte Sichtung von Blau- und Schwarzkehlchen blieb zwar aus. Wir waren mit der Beobachtung von Flußregenpfeifer, Dorngrasmücke, Feldschwirl, Weißstorch, Knäk-, Schnatter-, Krick- und Löffelente mehr als zufrieden, hat sich dieses durch Bergsenkung entstandene Feuchtbiotop doch mittlerweile zu einem Hotspot für die Beobachtung der einheimischen Vogelwelt entwickelt. [ Text und Bild: U. Nickel ]


NRW muss für sofortiges Verbot insektenschädigender Neonikotinoide eintreten

PRESSEMITTEILUNG NABU NRW | Nr. 17/18 | 23. MÄRZ 2018

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NRW muss für sofortiges Verbot insektenschädigender Neonikotinoide eintreten

NABU fordert Landwirtschaftsministerin Schulze Föcking und den Landtag zu konkretem Handeln auf

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Düsseldorf – Anlässlich der gestrigen Beratungen im Fachausschuss der EU-Kommission über ein Verbot besonders insektenschädigender Pestizide aus der Wirkstoffgruppe der Neonikotinoide forderte NABU-Landesvorsitzender Josef Tumbrinck ein schnelles Verbot der Insektengifte für Äcker, Wiesen und Gärten in Nordrhein-Westfalen. „Es ist völlig unverständlich, dass die Landesregierung die Ergebnisse der aktuellen Studie der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) zu den fatalen Folgen der Neonicotinoide angesichts des fortschreitenden Insektensterbens offensichtlich ignoriert“, so Tumbrinck. Stattdessen setze sie auf ein weiter so wie bisher. Dies sei das völlig falsche Signal. [zum Bericht]


Wanderfalken in Nordrhein-Westfalen

Stürmische Wiederbesiedlungsphase scheint beendet

AG Wanderfalkenschutz stellt Brutbilanz des Wanderfalken in NRW für 2017 vor | Anzahl der Revierpaare nahezu konstant | Natürliche Regulation durch Zunahme des Uhus im urbanen Raum
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Düsseldorf/Recklinghausen– „Die Brutsaison der Wanderfalken in Nordrhein-Westfalen war im vergangenen Jahr mit 229 Revierpaaren und 414 ausgeflogenen Jungfalken wieder erfolgreich“, erklärte Michael Kladny, Sprecher der Arbeitsgemeinschaft Wanderfalkenschutz des NABU NRW (AGW-NRW), auf dem Jahrestreffen der Wanderfalkenschützer am vergangenen Wochenende in Recklinghausen. Die Wanderfalkenpopulation sei damit auf einem hohen Niveau stabil, bedürfe aber weiter der menschlichen Unterstützung, damit dies so bleibt. [ zum Bericht ]


ornithologische Exkursion zur Hürfeldhalde in Dorsten

Die ornithologische Exkursion des Naturschutzbundes (NABU) Recklinghausen zur Hürfeldhalde in Dorsten hat sich gelohnt. Kiebitze, riesige Kranichschwärme, Kormorane und Weißstörche zeigten sich und ließen das Herz der Vogelfreunde höher schlagen. Die Umgebung der Halde hat sich zu einem Refugium für die Natur entwickelt. Durch Bergsenkungen entstanden Feuchtbiotope und Schilfflächen. Sogar das Schwarzkehlchen soll hier vorkommen. [Text und Bilder: U. Nickel ] [ zum Pressebericht der Dorstener Zeitung ]


Plädoyer für Bäume

Bäume sind Lebewesen mit Superlativen.

Im Naturschutzgebiet Burg wächst eine 150 Jahre alte Buche. Sie hat bereits zwei Weltkriege überlebt, liebenden Pärchen einen romantischen Flecken beschert und für uns Menschen wichtige Funktion übernommen:

- Lebensraum für Tausende von Tieren, Pflanzen und Pilzen, wichtig für die Biodiversität

- Erholungsraum für Menschen

- Wald als grüne Lunge: Sauerstofflieferant und Kohlendioxidspeicher

- Trinkwasserspeicher

[ Text und Bild: U. Nickel ] [zum_Bericht]


Die NAJU Gruppe Röllinghausen stellt sich vor

Mit Aktivitäten wie:

Artenschutz: Bau von Bienenhotels, Stein- und Waldkauzhöhlen, Nistkästen, Gießen von Vogelfutterglocken, Bau von Igelkisten,

Kartierung von Vögeln (Wasservögel, Eulen, Singvögel, Spechte ==> Höhlenbaummarkierung bei Fällarbeiten) und Amphibien, Fledermausexkursionen, Bestimmung von Wiesenblumen, Sträuchern und Bäumen

Umweltschutz:    Reinigung der Wälder von Müll in Zusammenarbeit mit der KSR, Obstbaumschnitt (geplant), Handysammelaktion für Gorillas (Regenwald)

Bei schlechtem Wetter spielen wir Kicker, Billard und Gesellschaftspiele oder sehen Dokus im Jugendraum. [ Bilder: Tobias Klöcker ]  [ weiter zur NAJU-Seite ]


Baumfällung Maybachstraße

Mit großem Bedauern nimmt der NABU die geplante Baumfällung an der Maybachstraße zur Kenntnis und lehnt die Maßnahme deutlich ab. Rechtfertigt der Ausbau der Straße die Fällung zahlreicher Bäume? Der NABU vertritt die Auffassung, dass die Bäume, die mit Sicherheit nahezu ein Alter von 100 Jahren aufweisen, nicht der Motorsäge geopfert werden dürfen. Alleen sind von einmaliger landschaftlicher Schönheit und erfüllen im Naturhaushalt wichtige Funktionen. Ihre Laubdächer erzeugen ein eigenes, feuchtes Kleinklima und sind in sich eigene kleine Biotope. Alleebäume filtern Staub und Schadstoffe aus der Luft, dämpfen den Straßenlärm und produzieren Sauerstoff. Sie sind als Kohlendioxidumwandler wichtig für den Klimaschutz, nehmen eine herausragende Bedeutung im Biotopverbund ein und bilden einen Lebensraum für zahlreiche Kleinsäuger, Insekten und Vögel. An einem Sonnentag werden von einer 100jährigen Buche beispielsweise durch Fotosynthese 45 000 Liter Sauerstoff erzeugt. Das entspricht dem Bedarf von zehn Menschen pro Jahr. Für den NABU stellt sich die Frage, ob eine Fällung dieser Bäume überhaupt mit geltendem Recht vereinbar ist, zumal nach § 41 des Landschaftsgesetzes NRW Alleen gesetzlich geschützt sind. Solche Maßnahmen sind der Naturschutzbehörde anzuzeigen. Das ist in Recklinghausen die Untere Landschaftsbehörde. Diese ist gefordert, bei Bedarf Einwände zu erheben. Was bringt die Unterschutzstellung von Alleen, wenn für bestimmte Vorhaben die Alleen wieder weichen müssen? Der NABU bedauert ebenso den Ausbau der A 43. Vielleicht wäre der Ausbau über kurz oder lang wirklich notwendig geworden, weil der Verkehr stark ansteigt. Daher fällt unsere Kritik hier moderater aus. Fest steht jedoch, dass mit dem Bau der U-Bahn vor über 30 Jahren eine leichte Entspannung der Verkehrswege Richtung Herne und Bochum eingetreten wäre. Vergangene Fehler lassen sich nicht korrigieren. Also richten wir die Blicke nach vorne. Die Schaffung einer durchgehenden Zugverbindung nach Bochum ist aus Sicht des NABU unverzichtbar und kann den Autoverkehr auf der A 43 mit Sicherheit reduzieren. Straßen NRW hat beim Ausbau der A 43 seine Hausaufgaben frühzeitig gemacht und für Ersatzbrutplätze des Mäusebussardes in der Hohenhorster Heide gesorgt sowie Ausgleichsflächen geschaffen.
Der NABU wird als Naturschutzverband zu geplanten Maßnahmen (Bau von Straßen etc.) gehört und reicht Stellungnahmen ein, die die Schützwürdigkeit einer Fläche beurteilen und auf Gefährdungen hinweisen. Der NABU ist jederzeit dafür dankbar, von Bürger/innen auf Unregelmäßigkeiten in der Natur angesprochen zu werden.

Ute Kühler [ Bild: U. Nickel ]


NABU Jugendgruppe sucht noch neue Mitglieder.

Die Natur ruft !

Du magst nicht nur herumsitzen und zuschauen, dann schaue doch einfach mal vorbei. In unserer Jugendgruppe, 10 Jahre aufwärts, haben wir noch einige Plätze frei.

 Hier kannst du neue Freunde finden.

Wir forschen in der Natur! So erfahren wir jede Menge über unseren Boden, unser Wasser, die Wiese und den Wald mit seinen Lebewesen. Gerne kannst Du auch eigene Ideen einbringen. Nebenbei helfen wir auch schon mal den großen NABU Aktiven bei ihren Aktionen. ( Krötenzaun Auf- und Abbau , Weihnachtsmarkt, Streuobstwiesenfest.) Bastelaktionen und jede Menge Spaß runden unsere Treffen ab.

Neugierig geworden dann ruf doch mal an Tel. RE 492655 oder komm vorbei.

Jeden Mittwoch in den geraden Kalender Wochen von 17.30 bis 19.00 Uhr

Wir freuen uns auf Dich/Euch ! [zur Pressemitteilung RZ vom 18.03.2013]


Ein Spaziergang am Rande unserer Stadt

Um die Mollbeck(e) bis Börste.

Eine Bilderwanderung in den vier Jahreszeiten zum Bericht mit DiaShow


Bilder und Montage ©  I&H Z.; Bild zum Vergrößern anklicken